Der Nordosten & Etoscha

notiert von Raini am Freitag, 9. Dezember 2005 in der Rubrik Namibia

Okavango

  • n’Kwasie Lodge, Rundu:

    eine mittelmäßige Lodge 20 km östlich von Rundu, direkt am Ufer vom Okavango mit Blick nach Angola. Bei genug Anfrage werden abends traditionelle Tänze und Gesang vorgeführt.

  • Suclabo Lodge:

    gleich bei den Popa-Fällen, auf einem Hügel gelegen, eine nette Lodge.

  • Mahangu Lodge:

    direkt vor dem Mahangu Park, ist ideal, wenn man noch eine Pirschfahrt in den Park unternimmt. Alternativ bietet die Lodge auch eine Bootsfahrt auf dem Okavango an. Die Lodge hat Bungalows mit Aircondition, die auch nötig ist, da es sehr heiß sein kann und die Aircondition hilft auch gegen die Moskitos, die es hier auch zu Genüge gibt, da sie gleich am Fluss liegt und viel Grünanlage hat. Ein paar geräumige Zelte stehen auch zur Verfügung, im Sommer gut, weil die sich nicht so aufheizen. Es hat auch einen Campingplatz mit schattigen Blumen. Das Essen ist richtig gut, der Chef ist persönlich in der Küche.

  • Drotsky’s Cabbins, Botswana:

    Eine Lodge in Botswana am Okavango-”Pfannenstiel”, etwa 25 km hinter der Grenze. Hier werden ganz spezielle Bootstouren angeboten, da es hier so viele Wasservögel zu sehen gibt. Wirklich ein Highlight für Vogel-Liebhaber, die beste Zeit gibt es nicht, da es mit dem Rückgang des Hochwasser zu tun hat, verschiebt sich die Zeit jedes Jahr, aber der August ist schon super. Speziell wenn die Schalachspinte zum Brüten kommen. Zwei Nächte sind schon gut, damit man eventuell eine Ganztags-Boottour machen kann. Antilopen sieht man hier so gut wie nie, weil hier kommunales Farmland ist, und die Rinder und Esel die wilden Tiere eher verdrängen.

  • Roy’s Camp:

    auf dem Weg von Grootfontein nach Rundu liegt dieser Camp, der schöne rustikale Unterkünfte hat. Für Selbstversorger oder mit Verpflegung, ein nettes preiswertes Plätzchen.

  • Dornhügel Gäste Farm:

    eine kommerzielle Farm (auf dem Weg nach Rundu), die von der Familie Baier betrieben wird, man lernt viel über die Farmerei und die Farmrundfahrt ist auch sehr lehrreich.

Caprivi

  • Susuwe Island Lodge:

    eine kleine exklusive Lodge der Extra Klasse (nur 6 Bungalows). Zusammen mit der Impalila Island Lodge sicherlich die Top-Lodge in Namibia. Die Unterkünfte haben alle einen eigenen kleinen Pool. Hier sind die Aktivitäten per Geländewagen und man kann gute Wildbeobachtungen machen.

  • Namushasha Lodge:

    diese ganz neu renovierte Lodge ist nun wirklich super geworden. Kann überhaupt nicht mehr mit der alten Lodge verglichen werden. Es werden auch Pirschfahrten im Geländelastwagen angeboten, wo auch die Susuwe Lodge rumfährt. Das Essen ist in dieser Lodge eher einfach und passt nun gar nicht zum Rest der Lodge.

  • Lianshulu Lodge:

    eine sehr gepflegte Lodge im Mudumu Park an einer Lagune gelegen. Vom Holzdeck beim Restaurant kann man oft Hippos sehen oder hören, manchmal treibt auch ein Krokodil vorbei. Am Abend wird eine Sundowner-Bootstour angeboten, am nächsten Morgen eine Pirschfahrt im offenen Land Rover. Die Unterkunft ist super und das Essen passt auch voll dazu, es stimmt. Abends muss man schon vorsichtig sein, dass man auf dem Weg zum Bungalow nicht in ein Hippo oder einen Elefanten läuft.

  • Mazambala Island Lodge:

    ganz in der Nähe der Brücke von Kongola liegt diese eher einfache Lodge. Für Leute die nicht so hohe Ansprüche stellen.

  • Nambwa Campsite:

    ein kommunaler Campingplatz in der Nähe der Susuwe Lodge. Pure Wildnis. Es können Büffel und oder Elefanten durch den Campingplatz laufen.

  • Nakatwa im Mudumu Park:

    Campingplatz an einer Lagune gelegen, in der sich meist Hippos aufhalten und nachts oft die Elefanten durchs Lager kommen.

  • Ost Caprivi

  • King’s Den Lodge:

    am Chobe gelegen mit Blick auf Kasane (Botswana). Die Unterkünfte sind Holzhäuser, die auf Stelzen gebaut sind und in den Chobe reinragen. Hier macht man am besten Bootstouren auf dem Chobe Fluss entlang des Chobe National Park von Botswana. Vom Wasser kommt man den Tieren sehr nah und man kann hier meist so viele Elefanten sehen, dass man nicht mehr zählt, Tausende. Auch Büffelherden können leicht ein paar Hundert groß sein. So kann man sich das Paradies vorstellen, wenn da nicht all die anderen Boote auf dem Wasser wären, die auch dieses Schauspiel genießen wollen.

  • Impalila Island Lodge:

    ist sicherlich die Top-Lodge von Namibia im 4-Ländereck, hier in der Nähe grenzen Sambia, Simbabwe, Botswana und Namibia aneinander. Die Lodge liegt am mächtigen Sambesi Fluss unter einem riesigen Baobab Baum. Selbst der Bootstransfer von Kasane zur Lodge ist ein Erlebnis, man fährt durch Kanäle und sieht jede Menge Vögel, Krokodile und einheimische Fischer. Die Aktivitäten bestehen aus Pirschfahrten per Boot auf dem Chobe, Sundowner auf dem Sambezi, Kanufahrt auf einem Seitenarm vom Sambesi und Wanderung auf der Insel. Die Küche ist erstklassig. Eine wirklich bemerkenswerte Lodge mit wenig Betten, und ist preiswerter als die Lodges in Botswana.

  • Kalizo Lodge:

    eine einfache Lodge am Sambesi unweit von Katima Mulilo. Ist bei Sportanglern sehr beliebt, aber auch für normale Touristen sehr schön. Man kann fakultativ eine Bootsfahrt auf dem Sambesi machen, gut für Vogelbeobachtungen.

Etoscha National Park

  • Die Rastlager:

    die Rastlager Okaukuejo, Halali und Namutoni werden vom halbstaatlichen NWR verwaltet, und da ist es leider nicht so gut wie es sein sollte. Der ganz große Vorteil ist, dass man im Park ist und keine weite Anfahrt hat, die Pirschfahrt geht gleich los. Dann hat jedes Rastlager eine beleuchtete Wasserstelle, wo die Tiere zum Trinken hinkommen. Das ist super.

  • Mushara Lodge:

    liegt bei Namutoni, eine kleine feine Lodge mit super Küche, sehr zu empfehlen.
    Ongava Lodge: liegt bei Okaukuejo. Auf einem Hügel mit Blick auf eine Wasserstelle. Sehr schön. Hier gibt es auch noch drei Einheiten “little Ongava”, die noch mal eine oder auch zwei Klassen besser sind, jede mit eigenem Pool. Ein eigenes Restaurant für die drei Einheiten oder auch private Mahlzeiten im eigenen Haus.

  • Hobatere Lodge:

    am westlichen Teil der Etoscha, denn ich darf mit meinen Gästen durch den westlichen Teil der Etoscha fahren, der für die Allgemeinheit geschlossen ist. Die Lodge ist in einem großen Hegegebiet mit Elefanten und Löwen. Man kann fakultativ auch an Pirschfahrten teilnehmen.

  • Rustig Gästefarm:

    auch am westlichen Teil des Park, hier sind die Unterkünfte kühler, weil sie an einem Hügel gebaut sind und somit immer eine kühlende Brise durch kann, das ist im Hochsommer sehr wichtig.

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