Löwen in Mosomane


Löwen in Mosomane

Ich musste sehr Kurzfristig für eine Reiseleiter einspringen der ploetzlich nicht mehr aufzufinden war, Auto Geld und alles erst mal unauffindbar und schon war ich 4 Stunden spaeter Unterwegs. Aber nun mal langsam: Der Tourveranstalter ohne Reiseleiter in Windhoek, die Gäste per taxi auf dem Weg zu Ihrer ersten Unterkunft in der namibischen Kalahari und ich ohne das nötige Auto und Ausrüstung in Swakopmund am Atlantischen Ozean. Nach kurzem Bedenken habe ich mich bereit erklärt meinem Kollegen Carsten Möhle aus der Patsche zu helfen, in der Hoffnung das mir gleiches wiederfährt wenn ich als kleiner Touranbieter der nur feine maßgeschneiderte Touren anbietet( one man show) mal hilfe brauch. Ich habe mein Beziehungen spielen lassen und schon war wenig später die Frage des Auto hier in Swakopmund geklärt und somit brauchte ich nicht über Windhoek fahren, sonder konnte gleich richtung Gäste fahren.

Auf jeden Fall ging es Hauptsaechlich in die Kalahari, den Kgalagadi Transfrontier Park mit Botswana und RSA. Im Botswana Teil ( Mabuasehube Area) ist es sehr wild, weil dort nichts unternommen wird. Aber das ist nun auch der ganze Reiz an diesem Teil des Park, die wenigen Gäste die diesen wilden Teil des Mabuasehube besuchen, suchen gerade dies. Hier komt kaum ein Tourist aus Übersee hin, hauptsächlich alte Haudegen aus dem Südlichen Afrika die das letzte Wilde Afrika und Abenteuer Pur suchen. Es geht nicht so sehr um die vielen Tiere, sonder das die Camping Plätze nicht eingezäunt sind und man sehr einsam ist, weitab jeglicher Zivilisation, es braucht locker einen Tag bis man zum nächsten Wasser, Sprit oder Hilfe kommt.
So Uebernachtete ich mit den 3 Gaesten ( ein ausgedienter Panzergeneral aus D mit Familie) an der Mosomane Pan auf dem Mabuasehube Widerness Trail. Den Trail war seit Tagen keiner mehr gefahren, das konnte ich an den Spuren erkennen. Der Toyota Land Cruiser stand unterm Baum, die 2 Zelte für die Gäste im osten, die Küche westlich vom Auto. Es dämmerte, ich kochte am offenen Lagerfeuer. Die Tochter wollte eine Taschenlampe vom Vater, worauf hin erst mal eine kleine Streitigkeit ausgefochten wurde. Da die Gäste sowieso oft Stritten, ich habe mir vorgenommen das wir uns bei uns zu Hause in unser Familie niemals so viel Streiten wollen, habe ich nicht so drauf geachtet und habe mich ums Essen gekümmert. Jede Tour hat ja was gutes an sich, wo man immer eine Weisheit mit nach Hause nehmen kann, wenn man will.
Aber da die Tochter nicht locker lies das Sie was im Busch sieht, wurde geleuchtet und siehe da, wir sahen einige Augen leuchten. Also war klar das es raubwild sein muß. Unsere Taschenlampen waren nicht sehr stark und somit war es schwer zu erkennen was da im Busch war, erst dachte ich es währen Hyänen, die sind nicht so gefährlich, eher lästig und hartnäckig, aber es waren Loewen die schon ganz schoen nah dran waren. Erst mal das Essen vom Feuer und mehr Holz drauf, denn Tiere haben respeckt vor Flammen. Ich habe versucht sie zu verscheuchen, aber das Feuerholz womit ich sie beworfen habe wurde nur sehr genau untersucht und beschnuppert. Dann haben wir uns ins Auto gesetzt und ich bin auf Sie losgefahren und habe Sie in das Scheinwerferlicht genommen. Das hat Sie auch nicht verscheucht, nun bin ich direkt auf Sie losgefahren um Sie zu verscheuchen, aber Sie sind mir nur hier hin und dahin ausgewichen. Ich kam mir vor wie ein wilder Stier mit einem Torero, in diesem Fall war ich der Stier und die Löwen die Toreros. Es waren 2 Weibchen und 2 Maehnenloewen, schoene junge gesund und wohlgenährte Exemplare. Die litten bestimmt nicht an Hunger und waren somit nicht auf Jagd und hatten es nicht auf uns 4 Menschen abgesehen. Nach dem mich die Löwen mindesten 4 mal ins leere haben fahren lassen, habe ich beschloss das von den Löwen im Augenblick wenig Gefahr ausging. Aber kein Grund Fahrlässig zu werden oder die Löwen aus dem Auge zu verlieren.
Wir haben das Auto wieder abgestellt und beratschlagt. Dann hab ich noch Feuerholz aufgelegt, das Essen war inzwischen auch schon fertig gegart und konnte sogleich aufgetischt werden und dann haben wir das Antilopen Steak im Auto verspiesen. Da es Vollmond war, konnten wir die Loewen gut per Fernglas beobachten. Wenn wir schon keine gute Taschenlampe mit hatte, so hatte ich doch ein altes lichtstarkes Fernglas mit , ein Erbstück von meinem Vater, dem “Elefanten Becker” von Chairos. Die Löwen spielten miteinander, kämpften oder lungerten nur rum und schauten manchmal zu uns herüber. Es schien als ob wir und Sie berührungs Ängste haben, Sie sind halt Raubtiere und wir potenzielle Beute. Da können wir halt nicht auf ein ander zugehen und etwas streicheln und schmusen wie mit einer Hauskatze. Anschliessend haben ich und die Frau noch lange drausen gesessen und “unsere” Löwen beobachtet, aber da die Loewen uns allem Anschein nach auch nur beobachten wollten, war es wie “Schachmatt”. Einer von uns war ständig auf Wache, denn die Loewen haetten den Abstand zu uns in wenigen Sekunden ueberwunden, wenn Sie wollten, aber das haetten wir dann vorher an Ihrem Verhalten bemerkt. Ich habe dann per Satteliten Telefon meine Familie in Swakopmund angerufen und Bericht erstattet, damit die auch was von dem Abenteuer mit bekommen. Aber das kommt dann garnicht so rüber, die sitzen sicher im Haus in einer Stadt und können sich garnicht in unsere Situation eindenken, aber ich wollte das Sie Bescheid wissen, es hätte ja noch wer weiß was passieren können, die Nacht war noch lang und am nächsten morgen mußten wir ja auch noch sicher aus den Zelten ins Auto kommen, wenn geht mit all unsere Ausrüstung auf dem Dach verstaut.
Die Gaeste sind dann in Ihre Zelte, haben mich noch aufgefordert das ich mit dem Mann im Zelt schalfen kann, aber ich habe es vorgezogen im Auto zu schlafen und Wache zu schieben. Wie hätten wir denn am nächsten morgen aus dem Zelt raus beurteilen können ob die Luft rein ist. Aus dem Auto hatte ich Sie im Blick, das war mir wichtiger als bequem im Zelt zu schlafen. Ich kenn die Geschichte von einem Kollegen der am Morgen aus dem Zelt will, macht den Zip auf und sieht was gelbes am Zelt liegen, Zip sofort zu und sieht das es Löwen sind die sich am Zelt gegen den Wind Schützen. Gäste vorsichtig aufmerksam machen das keiner sein Zelt verläßt. Eine Elefanten herde die daher kam hat bei denen die Situation entschärft, die Löwen haben das Feld geräumt, Glück gehabt.
Da es bei mir auf dem hinteren Sitz sehr unbequem war, wurde ich oft wach und habe jedesmal geschaut ob die Löwen noch da sind und tatsaechlich waren Sie gegen Mitternacht verschwunden, zur Sicherheit habe ich noch eine Runde im Auto geschlafen und dann bin ich auf das Autodach gewechselt und habe es mir da gemuetlich gemacht. Ein Beil habe ich mir mitgenommen, denn ein Löwe ist sehr groß, wenn er auf den Hinterpfoten steht kommt er locker mit der Nase an den Dachträger. Da habe ich mir im Leichtsinn gedacht das ich dann das Beil gebrauchen kann. Die Kühlerhaube hätte ich auch noch aufmachen sollen, denn sonst ist das wie ein Podium für den Löwen, ein kleiner Sprung auf die Kühlerhaube und von da aus an die Mahlzeit auf dem Dachträger, aber ich wollte auch nicht so viel ums Auto rum laufen. Ich lag auf dem Auto dach, der Vollmond über mir, ein tolles Erlebniss gerade hinter mir. Ich war so happy, ein seltenes Gefühl von Glücklich sein. Aufjedenfall ist alles gut gelaufen, sonst könnte ich dieses Erlebniss nicht niederschreiben.
Am naechsten Morgen habe ich dann die Spuren ausgewertet, eine Löwin ist ganz nah ans Feuer rangekommen und ist dann mit den anderen abgwandert. Mein Feuerholz womit ich am Abend geworfen habe, war nicht mehr zu finden, haben die als Souvenir mitgenommen, das roch sicherlich ganz interessant. Als wir sie am Abend bemerkt haben, waren sie ja schon fast auf 20 Meter rangekommen. Was waere wohl passiert wenn wir Sie nicht rechtzeitig bemerkt haetten???
Es war ein tolles Abenteuer das ich damals nach 20 Jahren Reiseleiter Taetigkeit zum ersten mal so nah miterleben durft. Für mich war es ein Geschenk fuer all die Jahre Strapazen da drausen im Busch, so hab ich es angesehen. Meinen Gaesten sass der Schreck aber ganz schoen tief in den Knochen, das haben wir in den naechsten Naechten in der Wildnis gemerkt, die haben sich kaum noch hinter einen Busch getraut.

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Raini, 29. Februar 2012

Schläge an der 3rd Bridge


Damals, das ist nun schon ganz schön lange her, vor der Unabhänigkeit von Namibia. Da war es hier in Namibia noch richtig wild und in Botswan noch viel mehr, da merkte man von dem heutigen Reichtum den die Diamanten Mine in der Kalahri dem Land bescheren noch nichts. Die Pads waren eher wie ein Flußbett und wenn die zu schlecht war, gab es eine “Ompad” durch den Busch und dann noch eine und noch eine, also eine Ompad van die Ompad. Man wußte kaum noch ob man richtig liegt. Man mußte es im Gefühl haben und sich soetwa nach der Sonne orientieren, man kam trotzdem immer am Ziel an. Wenn eine Pad bearbeitet wurde, haben die eine große Akazie umgehauen und mit einer dicken Kette an einen Tracktor geketten und schon wurde die Piste glatt gekämmt, wenn der Baum nur noch zu einem Stamm reduziert war, wurde halt ein neuer genommen. Die Autos die wir benutzten waren oft ein Ford F 250 ( F twofifty ) . Die waren schön groß, man saß drin wie im Wohnzimmer, Doppelkabiener, versteht sich, mann brauchte ja Platz für die zahlenden Gäste, 4 an der Zahl.

Nach Maun machten wir uns auf den Weg zum Moremi Park, South Gate und dann zur 3. Bridge. Der Sand war tief, die Reifen schlecht und der Kühler kochte alle naselang, das bedeutete das ich einige mal mit einer Kanne loszog um Wasser aus einer Pfütze zu holen, das war schon mal ein Kilometer entfernt wo auch Löwen lauern konnten, aber da mußte ich durch, es mußte ja weiter gehen. Für die Gäste war es vielleicht noch aufregender, denn die wären ja total aufgeschmissen wenn mich die Löwen erwischt hätten. Die wußten nun überhaupt nicht wo wir waren, das war die Zeit vor GPS und wo es schöne Karten von Veronika Roodt und Shell gab, ( die Dame kenn ich persöhlich aus meiner Studien zeit in Pretoria ! ). Dann hätten die den Wagen wohl auch nicht lange kontroliert, keine Servolenkung. Die Gäste waren aufjeden fall immer ganz froh wenn Sie mich endlich wieder sahen und es weiter ging und wir uns durch den tiefen endlosen Sand wühlten. Kurz vor Sonnenuntergang kamen wir dann endlich totmüde an der Third Bridge an. Da gab es nichts , nur freie Stellen unter den Bäumen wo man halt campen konnte, ich war so vertig und verschwitzt das ich erst mal in den kleinen Bach gesprungen bin um mich zu erfrischen, am Krokodile konnte ich da nicht denken, zu verlockend war das erfrischende Nass. Seid Maun hatten wir auch kein Auto mehr gesehen, es war außerst einsam, “unter dem Nachrichten Baum” von Axel Thorer waren somit auch keine news für uns. Wir haben unser Lager halt gleich neben der Brücke aufgestellt und ich mußte ja nun noch ein lekkeres Mahl für meine Gäste zubereiten, es gab Spagetti Carbonara und die müßen damals besonders gut geraten sein, denn heute nach über 20 Jahren schwärmt meine Kundin die hier in Swakopmund im Alterheim wohnt, immer noch und beteuert das es die besten Sp Carbonara waren die sie jemals gegessen hat, ich würde mal sagen das es einfach das Erlebniss, die Aufregung und die tolle Afrikanische Stimung unter dem Sternen himmel war, ich sage dann immer willkommen im tausend Sterne Restaurant. In der Ferne heulten Schakale und auch eine Hyäne war mal zu hören, aber das ist nicht das schlimme, es sind eher die Tiere die man nicht sieht oder hört die da im Busch lauern und vielleicht gar nicht so weit entfernt sind, davor muß man viel eher respeckt haben. Ich bin auch kein Freund von großen Lagerfeuern, ersten verraten die allen im Busch das da jemand ist, und der hat bestimmt ordentlich Angst, sonst würde er nicht so ein großes Feuer machen und zweitens sitzt man dann so richtig auf dem presentier Teller, für alle im Busch gut zu sehen. Durch so viel Licht ist alles außerhalb des Lichtschein dann auch stockfinstere Nacht und man erkennt nichts und hören tut man auch recht wenig. Ich bin der Meinung das man nur eines seiner Sinne so richtig verscherft einsetzen kann, wenn viel Licht ist, halt die Augen und nicht so sehr die Ohren. Deswegen bin ich ein Freund von den alten Petroleum Lampen, die geben ein schönes warmes Licht, die laßen sich nahtlos regulieren und sind leise, kein lästiges lautes rauschen. Nach dem Essen derh ich die Lampen ganz runter und plötzlich “ voala” sieht man die Sterne und die Geräusche werden wahrnembarer und man merkt das manim afrikanischen Busch sitzt, das kleine Lagerfeuer flackert gemühtlich, DAS ist Afrika!

Ich hörte schon eine weile ein Brummen, ein Auto das noch zu später stunde ankam. Die waren heils froh endlich Ihr Ziel erreicht zu haben und ich habe Sie auch eingeladen gleich unter dem nächsten Baum zu campen was Sie auch dankend annahmen. Wir waren auch froh das wir gesellschaft und etwas sicherheit hatten. Wir gingen zu Bett und unsere Nachbarn mußten ja noch kochen und die waren vom anderen Lager, die machten ordentlich helles licht, da waren sie nun unter Ihrer Käseglocke aus Licht und draußen nichts mehr zu sehen oder Wahrzunehmen. Mir sollte es nun egal sein, ich lag selenruhig im Zelt und lauschte noch den Geräuschen im Busch bis mir die Augen zuvielen.

Am nächsten morgen war ich nun wieder früh wach und machte mich an die Arbeit, Frühstück mußte vorbereitet werden. Nach dem Frühstück habe ich wieder Wasser aus dem Fluß geholt für den Abwasch, da ich meine Augen immer am Boden habe, denn das ist ja die Zeitung des Busch, da sieht man was los war, bemerkte ich die großen Tatzen Spuren im Sand, Die waren aus dieser letzten Nacht und es waren viele und es war ein ganzes Löwen Rudel. Ich vergass nun den Abwasch und volgte den Spuren an unserm Camp vorbei und richtung der anderen Spät ankömmlinge, meine Gäste aus D’land bemerkte wie ich den Boden Studierte und fragte was ich sehe. Da ich Sie nicht noch unnötig belasten wollte, denn Ihre Nerven lagen schon blank, sagte ich es wären Schakale und die Hyäne die wir am Abend gehört haben. Aber ausgerechnet in dem Augenblick steckte einer der Spätankömlinge seinen Kopf aus dem Dachzelte und verkündete lautstark in Englisch das es Löwen waren, 17 Stück, ein ganzes Rudel ganz nah an unseren Zelten vorbei. Ich versuchte dem Kerl Zeichen zu geben er möge aufhören mit der Geschichte, Zeichensprache, Finger auf den Mund, Mund zugespitzt, nichts half. Er wurde immer Eifriger mit der Geschichte, Sie hatten die Löwen im vollen Rampenlicht, ganz nah an unseren Zelten, aber bei uns Rührte sich nichts, Sie haben alles auf Video aufgenommen, ich gestikulierte noch das er BITTE aufhören möge, aber davon wollte er nichts wissen. Er wollte uns das video zeigen. Auf jedenfall verstand meine Dame nun doch so viel Englisch das Sie wußte das ich Sie behumpst hatte mit Schakalspuren, Sie war nun wütend und tromelte mit Ihren Fäusten auf meinen Rücken, ich rannte fort und sie schlagend hinter mir her. Nun schaute der Spätankömmling nicht schlecht was da nun bei den anderen los war, er hatte ganz große Augen und dachte sicherlich, “ die Spinnen , die Deutschen”.

Unsere Dame beruhigte sich wieder und ich erklärte Ihr und den anderen, warum sollte ich Sie im Nachhinein beunruhigen , die Löwen sind gekommen und gegangen und nichts ist passiert, wir haben es ja nicht mal bemerkt das das ganze Rudel die selbe Brücke benutzt hat , denn ein Löwe macht sich in echter Katzen manier die Pfoten nicht gerne nass. Da merkt man mal wieder das die richtig gefährlichen Situationen gar nicht richtig bemerkt werden. Da sitzen wir, kochen, essen, machen den Abwasch, gehen hinter den Busch auf toilette und die Löwen waren schon lange in unser näheren Umgebung. Als wir zu Bett gingen haben Sie die Brücke überquert, obwohl die Spätankömlinge noch im Licht rum hantierten, aber die waren nun nicht so nah an der Brücke wie wir und die Löwen haben sicherlich gemerkt das ich das Stärkste glied in der Kette der Menschen bin, das ich auf Geräusche im Busch reagiere und horche und schau. Ich bin mir sicher das die Tiere das sehr wohl checken, als ich zu Bett ging, war es Ihre Zeit die Brücke zu queren. Die Löwen sehen ja auch sofort welches Tier das schwächste ist , und das wird gejagt, das gehört zur Löwen schlauheit.

Dann ging die Tour halt weiter, es war nun etwas leichter mit dem fahren, der Sand nicht mehr so tief und es lief glatter, dann eine Nacht am North Gate, dieser Camp ist ganz toll gelegen am River Khwai , Hippos sind in der Nähe und man hört Sie nachts , das ist auch ein tolles Erlebniss. An dem Morgen waren wir schon von einer frühen Pirschfahrt zurück und ich war zu Fuß zum nächsten Wasserhan unterwegs um Wasser für das Frühstück zu holen und da konnte ich was lustiges beobachten wo ich fast noch mal Schläge bezogen habe. Ich konnte unsere Nachbarn beobachten, er hat seinen Frühstückstisch schön zubereitet, sein Freund war wohl per Auto auf Pirschfahrt und er hatte an alles gedacht, er stand da und bestaunte sein Werk und prüfte wohl ob er auch an alles gedacht hat. Er wollte als nächstes wohl auch noch zum Wasserhann um eine Behälter voll Wasser zuholen. Ich konnte aus meinem Blickwinkel sehen das ein großer Bärenpavian über ihm im Baum sitzt und den gedeckten Tisch und den Mann beobachtet. Ich wußte schon was nun als nächstes passieren wird, denn Paviane haben wohl nur 2 Kromosone die sich zu unseren Menschlichen unterscheiden. Nun ja, der Mann kan nun auf mich und den Wasserhan zu gelaufen , ich wollte Ihn jetzt auf die Gefahr die von dem Pavian ausging aufmerksam machen, aber er war wohl so zufrieden mit sich selbst, seinem Werk und der Natur das ich seine Aufmerksamkeit gar nicht so schnell auf mich ziehen konnte und als ich sie dann hatte, war er verwirrt weil er nicht verstand was ich denn wollte. Der Pavian war vom Baum runter sobald der Mann den Rücken gekehrt hatte und saß genüßlich auf dem gedeckten Tisch und das reichliche Angebot ließ ihn wohl staunen und er hatte keine Eile mit dem Fressen. Naja, der Mann drehte sich nun doch um und sah mit Schrecken was da auf seinem Tisch saß, er rannte natürlich sofort los, der Pavian sah das und wußte das nun Eile geboten war und machte noch seine typischen bewegungen, mit dem Oberkörper immer hoch und runter und ein Ohhh Ohhhh Ohhh, damit will ein Pavian seinen Gegner einschüchtern. Aber als der Mann weiter auf seine Tisch zurannte überlegt sich der Pavian was er noch schnell mit nimmt. Ganz kurz bevor der Mann seine Tisch erreicht springt der Pavian hoch in den Baum und nimmt sich noch einiges was er so grabschen kann mit, aber der Tisch ist ein Chaos, erstaunlich wie man in so kurzer Zeit so viel kaputt machen kann. Ich konnte mich schon lange nicht mehr halten vor lachen, ich hab das ganze ja kommen sehen, genau so mußte es passieren und für mich war es halt SEHR lustig. Ich kenn das verhalten von Pavianen und weiß wie läßtig die sein können, aus dem Grund habe ich immer eine Zwille dabei und eine Beutel mit schönen runden Steinen die ich schon zu Hause in Swakopmund am Strand sammel, denn Steine sind hier in der Kalahri mangelware, die Steine die ich mit habe, haben genau die richtige größe damit so ein Stein ordentlich weit fliegt und im Fall eines Treffers auch ordentlich weh tut. Ich habe zwar noch keinen Pavian oder Affen getroffen, aber ich halte Sie mir damit erfolgreich vom Lager fern.

Unser Mann stand nun da, schaute sich dieses Chaos an, welche Enttäuschung, was wenn jetzt sein Freund kommt und das sieht, alle die Arbeit umsonst und auch noch alles im Sand, nicht mehr für einen Menschen zu genießen. Dieser Verlust von Proviant, hier ist ja kein Laden wo man mal eben was neues besorgen kann, nun muß man sich anpassen und mit weniger zu recht kommen. Dann stand da hinten am Wasserhan auch noch so eine anderer blöder Typ und lacht sich schief, Der Kerl kochte vor Wut, das war mir klar, ich hatte auch nicht den mum zu Ihm zu gehen und zu fragen ob ich behilflich sein kann.

Am Nachmittag habe ich Ihn dann wieder getroffen und da habe ich mich entschuldigt das ich so herzlich gelacht habe und da sagt er mir auch das er da nicht wußt auf wen er mehr eine Wut hatte, auf den Pavian der Ihm das ganze Frühstück zunichte gemacht hat, oder auf mich der darüber so gut gelacht hat, eigentlich war seine Wut auf mich größer gewesen. Ich sagt das ich das auch gut verstehen kann, aber er das ganze auch mal aus meiner Sicht betrachten sollte, da fing er dann auch an zu schmunzeln.

Es ist ja nicht so das ich nicht auch schon Schaden erlitten hätte, das war in Serondella, am Chobe Fluß, gegenüber vom Caprivi Zipfel. Der Camp war eingerichtet und wir wollten noch auf eine Pirschfahrt, da habe ich die Proviant Kiste/Stahlkoffer mit Gurten zugeschnürt, die Paviane haben den Stahlkoffer nicht auf bekommen, aber sie haben den Koffer gewälzt um zu sehen ob Sie den von unten aufbekommen, dabei ist das Öl ausgelaufen, das hat sich mit dem Zucker , dem löslichen Kaffe und dem Weißmacher vermischt, das war vielleicht eine Schweinerei, da mußte ich halt alles ordentlich waschen, damit war ich eine ganze weile beschäftigt und da hatte ich auch eine Wut im Bauch. Es gibt wohl kein Tier auf das ich so schlecht zu sprechen bin wie auf einen Pavian, ich habe auch keine Gewissenbisse mit einer Zwille ordentlich drauf los zulegen, da kommt bei mir der Jagdinstinkt durch, da will ich treffen, der Pavian soll so richtig aufschreien, das wäre eine genugtuhung für mich. Aber damals habe ich auch gelernt das ich alle Gefäße selber ordentlich zu machen muß, denn es scheint mir das ein normaler Europäer ein Gefäß, ein Glas ein “irgend etwas” einfach nicht richtig zu macht. Es wird nur so halbherzig der Deckel drauf gedreht und wenn man das Gefäß schon am Deckel packt, dann fällt der Behälter drunter, runter. Eine äußerstr schlecht Angewohnheit, habt Ihr Gäste/ Touris Angst das Ihr den Behälter nicht wieder auf bekommt, habt Ihr kein Mum in den Knochen oder was ist Euer Problem? Das würde ich mal gerne wissen.

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Raini, 29. Februar 2012

Erlebnis im Namibischen Busch


Was einem Kumpel / Kollegen jetzt passiert ist muß ich eigentlich mal zu Papier bringen, da ist HummelDumm nichts dagegen, das ist ja nur eine langweilige Geschichte. Also jetzt mal die Kurzfassung von einem Erlebniss im Namibischen Busch.
Ich bekomm am Sonntag morgen ( 4. Advent ) einen Hilfe Anruf von Beate ( Beste Freundin meiner Frau und auch im Safari Bussiness und wohnt Luft linie 50 m von uns) , Ihr Mann Klaus ist mit Ihrem Geländewagen im Kaokoland liegen geblieben. Beide Hinterfedern gebrochen und somit liegt das Chassies auf der Achse auf und kann nicht mehr fahren ohne das Auto TOTAL kaputt zu machen. Da Klaus aber nicht auf einer Straße fährt, sondern nur auf einer Spur im Khumib Flußbett ( also Off Road) kann er nicht rechnen das jemand mal eben vorbei kommt. Satelieten Phone hat er nicht, Handy ja, aber kein Netz.
Nach der ersten Nacht im Busch kommt ein Schwarzer Farmer mit Himba ( hat seine Farm etwa 50 km weiter im Inland) vorbei und nimmt Klaus mit das er ein Handy Signal von Purros bekommt ( muß auf verschiedene Berge steigen und versuchen ein paar Balken Signal zu bekommen) und er kann mit Beate telefonieren und berichten. Ich sofort zu Beate rüber und Sie erzählt mir alles, da kommt noch mal Kalus am Telefon/ Handy und ich kann jetzt mit Ihm besprechen wo er denn zu suchen ist, da ich mich auch da auskenn ist das leicht verstanden und Klaus happy das er mit einem Kollegen sprechen konnte und nun sicher sein kann das die Position verstanden ist. Er muß nun zu seinen 2 Gästen zurück und wir werden nicht mehr Kommunizieren können ( er wollte nur mal 2 Std weg, war aber 6 Std unterwegs! ) . Sie sind nun in unseren Händen, Wir Müßen Sie retten, Sie können da nichts mehr machen. Sie haben noch 20 L Brauch wasser und 24 X halb Liter Trinkwasser. Das reicht nicht lange in der Hitze und Wüste vom Kaokoland und auf einaml wird der Durst groß und es wird viel mehr getrunken als normal. Er muß doch tatsächlich erklären warum Händewaschen nun nicht mehr drin ist, wir denken das leuchtet doch ein, aber….
OK, wir brauchen Ersatzteile und müßen die da hin bekommen. Wir haben eine bekannten Piloten der die Erstazteile nach Orupembe fliegen könnte ( dachten wir, da haben wir die Freundschaft mal getested und gesehen was davon zu halten ist) , aber das Auto liegt 20 km von Orupembe entfernt in der Wildniss, wie bekommen wir die schweren Blattfedern dahin? Haben die Polizisten von Orupmebe eine Auto da? Könne/ wollen die uns behilflich sein? Wir können die Polizisten NICHT erreichen! Das Problem müßen wir dann lösen wenn es soweit ist.
Nun die Ersatzteile, es ist Sonntag und nun finde mal jemanden in der Weihnacht und Namibische Urlaub Zeit, selbst wenn Du die Telefon # hast, die sind nicht zu erreichen, auf Urlaub in D’land oder beim Fischen bei Meile 108, oder was für ein Gejammer….. . Dann ist das Problem, das wir nicht rausfinden können wie groß die Blattfedern sein müßen, da es ein aus Japan eingeführter Wagen ist, der hier im südlichen Afrika nicht geläufig ist. Die Werkstatt kann also NICHT helfen und wir müßen weiter suchen wer uns eventuell helfen könnte, so langsam läuft uns die Zeit davon und wir werden nicht mehr die Ersatzteile zu Klaus bekommen, nicht am Sonntag ( Damit hat er auch nicht gerechnet) .
Da die Not Tel#’ern der Firmen nicht im Tel Buch stehen, fahr ich schnell per Fahrrad von einer Werkstatt zur anderen, da stehen die Nummerm im Fenster und wir erreichen die Männer auch, aber mit dem Import Wagen können die uns alle leider NICHT helfen, selbst im Internett wird gesucht, aber es ist nicht eindeutig welche Teile wir brauchen. Ein Herr aus Otjiwarongo hat angeboten per Helikopter hin zu fliegen, aber welche Teile? Dann hätten wir auch nicht das Problem wie mit dem Flugzeug, denn der Helikopter könnte ja neben dem kaputten Auto landen, die GPS Koordinaten haben ich so grob auf eine General Stabkarte ausgerechnet damit ein nicht Tourguide das mehr oder weniger finden kann.
Wir kommen aber immer wieder auf das Problem das wir die Maße der Blattfedern nicht kennen und Klaus nicht unser Problem kennt und wir ja keine Kommunikation mehr haben. Ohne Ersatzteile wollen wir/ Beate da nicht auftauchen, wir müßen ja auch ans Geld denken, das sprengt ja schon alle Rahmen und diese Tour kostet nur VIEL Geld und bringt nichts rein, aber irgendwie muß ja alles im Rahmen bleiben.
Beate und ich “brainstormen” was das zeugs hält, was können wir noch probieren, was haben wir übersehen. Ich denk an Duncan in Kamanjab, der zerlegt eine Land Rover Motor oder Getriebe am Wegesrand und wieder zusammen, kann er helfen?
Nein, kann er nicht und er Rät vom Schweißen der Blattfedern ab, das kann / wird nicht helfen. Aber er hat Rat wo uns eventuell mit Ersatzteilen weiter geholfen werden kann. Es gab nähmlich auch andere die wir um Hilfe gebeten haben, die aber nicht bereit waren wirklich behilflich zu sein, die fingen doch wirklich an von Ihren Problem zu reden, die Oma…… und die Mutter …… und wir wollten doch das Telefon für Wichtigeres nutzen. Dann war da jemand die wollten uns nicht eine telefon # vom Mechaniker geben, das dürfen Sie nicht, denn da könnte ja jeder am Wochenende kommen und stören, das es in unserm Fall SEHR wichtig war, störte Sie nicht, begriffen Sie nicht. Dabei waren Klaus und Beate Kunden von der Werkstatt. So lernt man seine Freunde/ Pappenheimer kennen. Aber auch, es ist nichts so wichtig, das es nicht noch wichtiger werden kann.
Ich habe nun vorgeschlagen/ geraten das Beate einen Geländewagen leiht und ich noch am späten Sonntag Nachmittag los fahre mit Proviant, Wasser und Bier so wie von Klaus bestellt, dann wäre ich Montag Mittag vor Ort und nun Mobil wenn zB ein Flugzeug kommt, ich könnte die Gäste zu einer Lodge bringen. Aber jetzt fanden wir doch kein Auto 4X4 zu leihen, eine Firma hatte keine mehr die andere konnten wir NICHT am Sonntag erreichen. Dann eine Idee, Fritz Schenck, er antwortet und ist in Epupa Falls bei seiner Lodge, erfährt von unserm Dilemma und will helfen. Er hat meherere verschiedene Federn rumliegen und ein Schweißgerät, er könnte morgen ( Montag morgen ) los. Beate und ich bereden das Angebot und ich überzeuge Beate das das unsere beste Chanche ist, schnell hilfe zu Klaus zu bekommen. Ich könnte frühestens Montag bei einbruch der Dunckelheit da sein wenn ich denn spätestens um 9°° morgens in Swakop weg kommen würde, mit oder ohne Ersatzteile. Also eine Liste gemacht was Fritz mitnehmen soll und Ihn wieder angerufen und das Angebot angenommen, jetzt kann er aberleider erst frühestens um 10 °° los , ein herber Rückschlag für uns, aber was soll es, er ist ein Farmer und Handfester Kerl der sich zu helfen weiß, unsere Hoffnung, wir setzen alle Karten auf Ihn.
Inzwischen hat Beate angeleiert das wenigstens die Gäste von der nächsten Lodge aus Purros abgeholt werden und zur Lodge gebracht werden. Sie schreibt ein Fax für Klaus, das die Arbeiter dann am Morgen mitnehmen sollen , damit Klaus erfährt was gepalnt ist und wie die Rettung weiter aussieht/ laufen soll. Diese Lodge hatten wir auch schon viel eher um Hilfe gebeten, aber die hatten eine WICHTIGE Besprechung mit dem Hegegebiet und Rechtsanwälten aus Windhoek. Konnten uns vor 16°° noch nicht mal zuhören, zudem war die Lodge mit all den Wichtigen Leuten total ausgebucht, deswegen konnten die Gäste nicht an dem Nachmittag geholt werden.
Montag morgen: Nun erfährt Beate von Fritz aus Epupa das er nicht mehr fahren kann da er sich noch umgehört hat und auch Ihm vom Schweißen abgeraten wurde. Er könnte also NICHT richtig helfen und somit würde das ja nur unnötig Geld kosten wenn er hin fährt um “Händchen zu halten”. Also die Rettungsaktion für das Auto und Klaus wieder einmal mehr über den Haufen geworfen. Die Gäste sollten von der Lodge geholt werden, hatten ja die Wegbeschreibung, “etwa 20 km Luftlinie vor Orupembe im Khumib Flußbett” . Der Helikopter Mann aus Otjiwarongo hatte nun am Montag rausgefunden das die Blattfedern aus Japan kommen müßten und erst im Februar hier sein könnten. Also nichts mit Ersatzteilen, das konnten wir nun ganz vergessen.
Gegen mittag erscheinen die Lodge angestellten unverichteter Ding zurück bei Ihrem Boss in der Lodge, Sie haben Klaus nicht gefunden. Nun macht sich der Boss einen Himba ausfindig der beim ersten Handy telefonat dabei war ausfindig und schickt sie abermals los und sie finden Klaus kurz vor Sonnenuntergang als er den Gästen das Nachtmahl servierte. Inzwischen hat er längst Hilfe erwartet! Leider waren auch 2 der Retter leicht angedudelt. Die Angestellten sind doch tatsächlich zu früh umgedreht. Klaus hat das Auto gehört, sich gefreut und aufeinmal fährt das Auto wieder weg. Diese Enttäuschung !!! Ihr könnt Euch ja vorstellen was ich von unseren Landsleuten halte, die sind einafch ” Hummeldum ” .
Nun wurden die Gäste zur Lodge gebracht und erreichten diese erst um 21:30 in der Nacht vom Montag. Ihr seht, das ist nicht mal eben um die Ecke. Der Mann von der Lodge hat dann die Leute am nächste tag wieder zu Klaus geschickt mit Blattfedern und Schweißgerät, auch wenn es nicht lange hilft. Solange das Auto an eine sicheren Stelle abgestellt werden kann, denn wenn es sich herrumspricht das da ein Auto steht wird es im Nullkommanichts zu Schmuck, Pfeilspitzen und Sandalen verarbeitet, da kennen die Himba nichts. Die können alles gebrauchen und davor hatte Klaus Angst und ein Himba war ja beim Telefonieren dabei, also war es da kein Geheimniss mehr.
Dienstag: Nun wurde also ein 3. mal hingefahren, gescheißt eine Feder die nicht passt wurde trotzdem eingebaut und losgefahren und tatsächlich hat Klaus dann die Lodge auch in der Nacht erreicht und gestern, am
Mitwoch hat Klaus sich auf den Weg nach Swakop gemacht, auch wenn die Blattfedern wieder brechen wäre es nun in der “Zivilisation” nicht ganz so schlimm. Die Gäste waren inzwischen wieder in Ihrem Wagen “on Tour” und weg im Etosha Park. Es kamen nun immer mal wieder sms ” bin schon hier” , ” bin schon so weit” und hier wurden die Daumen gedrückt . Und so kam Klaus tatsächlich heil in Swakopmund an. Der Wagen zwar etwas schief weil die eine Ferder ja nicht wirklich passte und die Achse nicht 100% richtig sitzt, aber was solls, er kam heil mit dem Wagen in Swakop an. Es hätte eigentlich nicht besser gehen können, ohne Flugzeug , ohne Helikopter, ohne Abschleppdienst ( den hatte Beate auch schon geplant und bestellt, aber der sagte dann auch ab weil es bei der Geburt seines Kindes noch Schwirighkeiten gab) das wäre alles Sündhaft teuer geworden.
Das komische bei der ganzen Sache ist das ich diese Vorahnung das ich da mal in der Tinte sitz schon lange hatte, ich wußte nur nicht wie und wann es passieren wird und ich dachte immer es würde MIR passieren. Aber so war ich doch sehr davon betroffen und es war als ob es mir passiert ist. Die Stelle war auch schon klar, nicht genau, aber auf 20 km passte das zu meiner seid 15 Jährigen Vorahnung, jetzt bin ich Froh das es vorbei ist und das es mich nicht wirklich getroffen hat. ENDE Gut , Alles Gut! Es gab noch einige Verdrehungen und Probleme , aber ich schreibe ja, dies ist die Kurzversion.
Jetzt wünsch ich Euch alles Gute , Frohe Weihnachten,
Euer Doc Holiday/Raini

Tilman, 10. Januar 2012

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