Gegen den Strom
In seinem Weblog beschreibt Handelsblatt-Kapstadt-Korrespondent Wolfgang Drechsler wunderbar poetisch das einzigartige und eigentlich unbeschreibliche Erlebnis einer Reise aus dem südafrikanischen Kap hinauf in die endlose Weite Namibias, auf der Flucht vor den vielen Sommerurlaubern. Er vertritt die Ansicht, dass die Weite des Landes “die Menschen im südlichen Afrika nachhaltig geprägt hat”. Ich kann ihm dabei nur voll zustimmen, und selbst wenn man nur ein einziges Mal das Vergnügen hatte, wird einen die Erinnerung an das ganz besondere Gefühl, das einen auf einer solchen Reise ganz unwillkürlich ergreift, ein Leben lang begleiten.
Am 6. Januar 2006 um 08:55 Uhr
So ist es. Ich bin ja schon hier geboren, in der 3. generation, und ich kann nur sagen wir sind ein bischen anders. Wir sind vom Land geprägt.