Kultur Sommer in Swakopmund

notiert von Raini am Montag, 19. Dezember 2005 in der Rubrik Namibia

Endlich schaff ich es mal wieder was zu schreiben. Hier in Swakopmund, NAMIBIA ist zur Zeit viel los. Erst gab es die nun schon seid 40 Jahren Musikwoche, die damals ein Lehrer von mir, Paul Bahlsen ins Leben gerufen hat. Er war in diesem Jahr mal endlich wieder dabei. Es gab das Dozenten Konzert mit einigen aus Deutschland, Dann gab es das Jugendkonzert von den Kleinen das von meiner Frau Christiane Ast geleitet wurde. Zu guterletzt gab es dann noch 2 Abschlußkonzerte von den Großen unter der Leitung von Henry Grossmann aus dem Schwabenlände.
Am Samstag Abend gab es dann ein Wohltätigkeits- Konzert in Walvis Bay mit den Soweto Strings Quartet, das sind Leute aus dem Johannesburger Township die halt mit Streichinstrumenten super Musik machen. Streichmusik mit Afrikanischem Flair, etwas ungewöhnlich aber ganz toll. das war schon ein Erlebniss. Dann gab es noch eine Corporate Function in der Wüste von einer Pharmazeutischen Firma, da war auch ein Band aus RSA angereist. Laute Musik in der Wüste. Die Stimmung mit Mond und Sternen ganz super, nur Klang jeder Song wie der andere und es war sehr laut.
Ihr seht, es ist viel los.
Bis zum nächsten Eintrag, Euer ” Doc Holiday”

Erlkönig

notiert von Raini am Montag, 12. Dezember 2005 in der Rubrik Namibia

Da bin ich wieder,
habe heute den neuen Geländewagen von Mercedes gesehen. Die haben hier in Namibia Aufnahmen gemacht, da war ich ganz überrascht. Ich döse so vor mich hin und da ist er auf einmal, wie eine Fatamorgana in der Wüste. Naja, ist auch nur ein Auto, etwas größer als der Touareg, die wollen sich bei Daimler ja nicht die Show von VW stehlen lassen, oder?!
Tschüß.
Leider hatte ich keine Digikamera dabei, sonst hättet ihr schon mal ein Bild sehen können.

Digitalkamera-Fernglas

notiert von Tilman am Montag, 12. Dezember 2005 in der Rubrik Namibia

Auf Safaris ist man manchmal folgendem Dilemma ausgeliefert: Entweder die ganze Zeit ein Auge an den Sucher des Fotoapparats bzw. des Camcorders pressen (oder neuerdings mit beiden Augen auf das Display starren) und damit das eigentliche “Erlebnis” verpassen (ganz zu schweigen vom mitzuschleppenden “Technik-Zoo”, der ja auch akkumäßig gefüttert werden muss), dafür aber schöne Erinnerungen nach Hause mitnehmen - oder sich aufs Wesentliche konzentrieren und später “leer ausgehen”.

Vielleicht kann da ein neu auf den Markt gekommenes Produkt ein wenig Abhilfe schaffen: Von Jenoptik gibt es jetzt nämlich ein spritzwassergeschütztes(!) Fernglas, mit dem man gleich auch digitale Fotos sowie kleine Videos (ohne Ton) von den Löwen, Elefanten, usw. machen kann, die man sich gerade “nah ran” geholt hat. Kostenpunkt: 150 Euro (bei Real). Praktische Erfindung oder nutzlose Spielerei? Entscheidet selbst…

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